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Das Fünf-Faktoren-Modell (Big 5) der Persönlichkeit ist ein gängiges Modell der Persönlichkeitspsychologie. Was zunächst einfach erscheint, weist notwendig einen hohen Komplexitätsgrad auf, um der menschlichen Persönlichkeit und den zugehörigen Verhaltensmöglichkeiten gerecht zu werden.
Neurotizismus (geringe emotionale Stabilität) bedeutet früher, stärker und länger Stress zu empfinden als emotional stabile Menschen. Extrempositionen, also sehr geringe oder sehr hohe emotionale Stabilität, sorgen für Verständnisprobleme von Menschen mit der gegenteiligen Ausprägung.
Extraversion ist nicht nur Geselligkeit, sondern auch Herzlichkeit und noch einige Facetten mehr. Extravertierte kann man meist eher hinsichtlich ihrer Persönlichkeit einschätzen als Introvertierte.
Wer gewissenhaft ist, muss nicht zwangsläufig ordnungsliebend sein – Ordnungsliebe ist nur eine Facette von Gewissenhaftigkeit. Ob wir einen Menschen als chaotisch oder spießig empfinden, hängt auch von unserer eigenen Persönlichkeit ab.
Unsere Offenheit nimmt meist mit dem Lebensalter etwas ab. Wer früher noch täglich neue Restaurants ausprobieren musste, schätzt inzwischen auch am Esstisch die Routine. Christoph Columbus wiederum hat auf seine alten Tage extra Amerika erfunden, um das Beef Jerky zu entdecken.
- Neurotizismus
- Ängstlichkeit
- Reizbarkeit
- Depression
- Soziale Befangenheit
- Impulsivität
- Verletzbarkeit
- Extraversion
- Geselligkeit
- Herzlichkeit
- Durchsetzungsvermögen
- Aktivität
- Frohsinn
- Erlebnishunger
- Gewissenhaftigkeit
- Ordnungsliebe
- Pflichtbewusstsein
- Besonnenheit
- Selbstdisziplin
- Leistungsstreben
- Kompetenz
- Vertrauen
- Verträglichkeit
- Vertrauen
- Entgegenkommen
- Freimütigkeit
- Durchsetzungsvermögen
- Altruismus
- Besonnenheit
- Frohsinn
- Offenheit für Gefühle
- Grossherzigkeit
- Offenheit für Erfahrungen
- Offenheit für Gefühle
- Offenheit für Handlungen
- Verletzbarkeit
- Offenheit für Phantasie
- Offenheit für Ästhetik
- Offenheit für Ideen